Nach 50 Minuten Kneten mit angenehm duftenden Ölen und anschließendem wohligen Blubbern im warmen Jacuzzi waren wir restlos entspannt. Wir ruhten danach noch ein paar Stündchen am Pool
Da war die Kamera dann wieder dabei
Ich bekomme bei den Bildern immer noch Appetit, allerdings sah das live natürlich noch viel leckerer aus – und vor allem konnte man es dann auch essen, nicht nur ansehen.
Los geht’s mit der gut bestückten Brotecke
Vorbei an den kalten Platten….
….direkt zum Sushi
Danach ein kurzer Stop an den fertigen und unfertigen Salaten nebst allen nötigen Zutaten
Schon kommen wir zur Hühnerbrust-Bratabteilung, daneben gleich irgendwelcher Hackbraten im Brotteig. Alles an Fleisch und Fisch, was frisch gebraten wurde, war roh auf Eis zur Ansicht daneben dekoriert.
Vorbei an den Beilagen (wer braucht die schon, wenn er 4 x T-Bone-Steak haben kann?) gelangten wir zur Fleisch und Fischbraterei
Direkt gefolgt von fertiger Pasta und solcher, die mit Soße nach Wunsch frisch zubereitet wurde.
Meeresfrüchte verschiedener Art, irgendwo gab es auch eine frisch gemachte Meeresfrüchtepfanne, die ich aus irgendwelchem Grund aber nicht fotografiert habe.
Für die Amis unverzichtbar: Hotdogs und Pizza (Burger gabs nur mittags), Ersteres hab ich nie gebraucht, Zweites ab und zu
Zum Abschluss frisches Obst, einfach klasse
Last but absolut not least: Das Dessertbuffet! Meine Güte, wie lecker, und so unmöglich, alles zu probieren, es gab ja auch jeden Tag andere Sachen. Die süßen Torten und Schnitten waren weit weniger süß, als sie aussahen, aber alle megalecker.
Versuch einer Gesamtansicht
Später wurde ich hinterrücks beim genießen fotografiert
Ich verstand die Leute, überwiegend Amerikaner, gar nicht, die sich die Teller nur mit Nudeln und Burger vollhäuften, die man immer und überall haben kann, und die ganzen tollen Köstlichkeiten liegen ließen. Aber die Geschmäcker der Gestecker sind ja bekanntlich verschieden….
Sämtliches Essen war immer frisch, kaum halbleere Platten wurden sofort ausgetauscht, leere gab es nie, gleiches mit den Torten, die bestenfalls einmal halb leer wurden und sobald sie nicht mehr hübsch aussahen ersetzt wurden.
Ein bisschen blutete mir das Herz bei der Vorstellung, dass das alles, oder zumindest ein großer Teil, wohl weggeworfen wurde, während ganz in der Nähe und vor allem kaum zwei Stunden entfernt in Haiti, die Leute nichts zu essen haben.
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